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Bitte senden Sie uns den Referendumsbogen bis zum 6. Januar 2017

Für Sicherheit, Arbeitsplätze und Wohlstand ist unser Land, sind wir alle auf eine kostengünstige, ausreichende und sichere Energieversorgung angewiesen. Das neue Energiegesetz zerstört unsere bewährte, schweizerische, bezahlbare und sichere Energieversorgung. Heute wird unsere Stromversorgung durch einen bewährten Strommix aus Wasserkraft (56%) und Kernkraft (38%) sichergestellt. Das Energiegesetz will einen Ausstieg aus der Kernenergie durch erneuerbare Energien. Tatsache ist aber: Die erneuerbaren Energien sind auch in den nächsten Jahren nicht in der Lage, genügend sichere und zahlbare Energie zu liefern, um die Kernenergie zu ersetzen.

zu unbezahlbarer Energie

Die Umsetzung des Energiegesetzes kostet Wirtschaft und Bürger rund 200 Milliarden Franken. Eine Verdoppelung des Heiz- ölpreises, 26 Rappen mehr Steuern für das Benzin sowie einen generellen Aufschlag der Preise von Strom und den Produkten in der Schweiz. Zahlen müssen vor allem kleinere Betriebe und der Normalbürger, denn die energieintensiven Grossunternehmen erhalten Ausnahmebedingungen und Rabatte.

zu weniger Versorgungssicherheit

Bereits im letzten Winter kam das Schweizer Stromnetz an seine Belastungsgrenzen, da zwei Kernkraftwerke ausser Betrieb waren. Stromausfälle wie in Kalifornien dürfen nicht zum Normalfall in der Schweiz werden.

zum Verlust von Arbeitsplätzen und Wohlstand

Unternehmen werden nebst teurem Strom auch durch höhere Benzin- und Ölpreise zur Kasse gebeten. Darunter leidet die Konkurrenzfähigkeit unserer Wirtschaft und unseres Gewerbes. Arbeitsplätze und Wohlstand werden gefährdet. Ebenso wird der Konsum einbrechen, da Familien pro Jahr 3’200 Franken mehr für Strom, Benzin und Heizkosten ausgeben müssen statt z.B. dafür in die Ferien zu fahren. Auch das kostet Arbeitsplätze im Tourismus und Detailhandel.

zu mehr Auslandabhängigkeit

Um die Stromversorgung in der Schweiz sicherzustellen, müssen wir mit dem neuen Energiegesetz mehr Strom aus dem Ausland importieren: zum Beispiel Strom aus deutschen Kohlekraftwerken oder Atomstrom aus Frankreich. Das ist noch umweltfeindlicher, macht uns abhängig vom Ausland und erpressbar.

zu mehr Bürokratie und Verboten

Mit dem neuen Energiegesetz kann der Stromproduzent jedem Haushalt vorschreiben, wann er wie viel Strom ver- brauchen darf. Waschen und Staubsaugen wären dann nur noch in Randstunden erlaubt. Autofahren können sich nur noch Reiche leisten. Ölheizungen sollen ab 2029 verboten werden.

zur Landschaftsverschandelung

38 Prozent unseres Stroms liefern unsere Kernkraftwerke. Um diesen Strom zu ersetzen, müssten über 6000 Wind- kraftwerke mit Windrädern errichtet werden. Damit wird unsere Landschaft ver- schandelt. Mensch und Tier werden gefährdet, die Schweiz als Tourismusland wird völlig zerstört.

Überparteiliches Referendumskomitee gegen das Energiegesetz

Co-Präsidium: Nationalrat Adrian Amstutz (BE); Nationalrätin Céline Amaudruz, Vizepräsidentin SVP Schweiz (GE); a. Bundesrat Christoph Blocher, Verantwortlicher Strategie SVP Schweiz (ZH); Nationalrat Marco Chiesa (TI); Nationalrätin Doris Fiala, FDP (ZH); Benjamin Fischer, Präsident Junge SVP Schweiz; Nationalrat Benoît Genecand, FDP (GE); Nationalrat Hansjörg Knecht (AG); Nationalrat Alfred Heer, Präsident Bund der Steuerzahler (ZH); a. Nationalrat Arthur Löpfe, CVP (AI); Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse; Nationalrat Lorenzo Quadri, LEGA (TI); Nationalrat Albert Rösti, Präsident SVP Schweiz (BE); Andri Silberschmidt, Präsident Jungfreisinnige Schweiz • Mitglieder: Nationalrat Thomas Aeschi, Vizepräsident SVP Schweiz (ZG); Nationalrat Beat Arnold (UR); Nationalrat Heinz Brand-Ciocco (GR); Nationalrat Toni Brunner (SG); Nationalrat Michaël Buffat (VD); Nationalrat Raymond Clottu (NE); Nationalrat Marcel Dettling (SZ); Ständerat Roland Eberle (TG); Nationalrat Hans Egloff (ZH); Nationalrat Sebastian Frehner (BS); a. Nationalrat Walter Frey (ZH); Nationalrat Ulrich Giezendanner (AG); Nationalrat Roger Golay, MCG (GE); Nationalrat Franz Grüter (LU); Ständerat Werner Hösli (GL); Nationalrat Thomas Hurter (SH); Nationalrat Christian Imark (SO); a. Nationalrat Walter Jermann, CVP (BL); Nationalrat Peter Keller (NW); Nationalrat Roger Köppel (ZH); Roger Kunz, Präsident Verband freier Autohandel Schweiz (VFAS); Kantonsrat Konrad Langhart, Präsident SVP Kanton Zürich; Dr. Hans Rudolf Lutz, Präsident Kettenreaktion; Nationalrätin Magdalena Martullo (GR); Nationalrat Thomas Matter (ZH); Oliver Müller, Direktor Swissmechanic; Nationalrat Felix Müri (LU); Nationalrätin Roberta Pantani, LEGA (TI); Nationalrätin Nadja Pieren (BE); Silvio Ponti, Präsident Swiss Plastics; Nationalrat Lukas Reimann, Präsident AUNS (SG); Inge Schütz, Präsidentin SVP International; Nationalrätin Sandra Sollberger (BL); a. Ständerätin Vreni Spörry, FDP, Horgen (ZH); a. Kantonsrat Konrad Studerus, CVP (ZG); Nationalrat Mauro Tuena (ZH); Nationalrat Hansjörg Walter (TG); Nationalrat Walter Wobmann (SO); Nationalrat David Zuberbühler (AR).