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43% weniger Energieverbrauch (Heizöl, Benzin, Strom etc.), bei immer höherem Lebensstandard (Auto, Smartphone, Mobilität) und einer wachsenden Bevölkerungszahl? Dafür auch noch mehr bezahlen? Die Energiestrategie ist keine Strategie, sondern eine Utopie und muss gestoppt werden.
Adrian Spahr

Adrian Spahr

Co-Präsident Junge SVP Kanton Bern, Lengnau BE
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Die ES2050 wird das Energieproblem verschärfen und dem Steuerzahler ein Vermögen kosten.
Alexander Martinolli

Alexander Martinolli

Vorstandmitglied Jungfreisinnige Kanton Bern, Kriechenwil
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Subventionen sind Gift für eine freie Marktwirtschaft. Das Energiegesetz basiert nur auf Subventionen. Die Bürger werden die Folgen einer Annahme teuer bezahlen müssen. Zurück an den Absender - das ermöglicht uns eine neue Chance für eine vernünftige Energiestrategie.
Rolf Jäggi

Rolf Jäggi

Gemeindeammann und Grossrat, SVP, Egliswil
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Beibehaltung der Versorgungssicherheit sowie der Unabhängigkeit und Selbständigkeit und somit auch des volkswirtschaftlichen Nutzens - NEIN zum Energiegesetz!
René Huber

René Huber

CVP-Grossrat, Gippingen
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Es kann doch nicht sein die Stimmbürger mit falschen Zahlen zu gängeln ein ruinöses Energiegesetz anzunehmen und bis ins Jahr 2050 zu fixieren. Eine (Energie)- Strategie schreibt man nicht ins Gesetz!
Viktor Nell

Viktor Nell

Präsident SVP Landes-Sektion Spanien, L'Ampolla (Tarragona)
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Dem zahlenden Verbraucher wird kein wirklicher Mehrwert geboten, dafür wird stark umverteilt. Milliarden Investitionen in wetterabhängigen Strom sind wirtschaftlich sinnlos und zu teuer.
Marc Eberhard

Marc Eberhard

Co-Präsident Jungfreisinnige Glarnerland
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Mit dem Energiegesetz geben wir Milliarden für die Destabilisierung unserer Stromversorgung, die Zerstörung unserer Naturlandschaften und den Aufbau einer ineffizienten Subventionswirtschaft aus. Das widerspricht jeder Vernunft.
Olivier Robert

Olivier Robert

Dr. iur. Rechtsanwalt, Wettingen
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Das neue Energiegesetz kultiviert indische Verhältnisse in der Schweiz. Plötzlich wird es keinen Strom mehr aus der Steckdose geben . Unsere Lebensqualität wird massiv eingeschränkt. Der Strom wird massiv teurer. Nur einige negative Punkte, wenn wir dieses Energiegesetz annehmen.
Sandra Fluri

Sandra Fluri

SVP Amtei Thal Gäu (SO), Mitglied SVP Frauen (SO)
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Eine Strategie bis ins Jahr 2050, welche aufgrund eines tragischen Unglücks innerhalb weniger Wochen in Bundesbern aufgegleist wurde, ist nicht seriös. Die Ziele tönen für viele Leute sympathisch, die Massnahmen sind aber unrealistisch und die Kosten schlicht nicht finanzierbar.
Christian Scheuermeyer

Christian Scheuermeyer

FDP-Präsident Kanton Solothurn, Kantonsrat
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Noch mehr staatliche Bevormundung und Abzockerei? Nein Danke!
Rémy Wyssmann

Rémy Wyssmann

Rechtsanwalt, Notar und Unternehmer, Oensingen, Gemeinderat SVP, Kriegstetten
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NEIN zu diesem neuen Subventionsmonstrum und einer staatlich dirigierten Stromwirtschaft!
David Sassan Müller

David Sassan Müller

Rechtsanwalt / Präsident SVP Amtei Thal-Gäu
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Kein weiterer Import von dreckigem Kohlestrom. Nein zu mehr Abhängigkeit und weniger Souveränität. Ja zum bewährten Schweizer Strommix.
Til Fink

Til Fink

Vorstand JSVP Kt. Schwyz
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Nein zum teuren, unwirtschaftlichen, bürokratischen, bevormundenden und unrealistischen Energiegesetz!
Wendelin Schelbert

Wendelin Schelbert

SVP-Kantonsrat, Muotathal
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Beim Bewährten bleiben - Nein zu unsicheren Experimenten!
René Bünter, André Rüegsegger, Andreas Barraud

René Bünter, André Rüegsegger, Andreas Barraud

SVP-Regierungsräte, Kanton Schwyz
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Strom ist ein Gut, das der ganzen Bevölkerung zu bezahlbaren Konditionen verfügbar sein muss. Es sollen keine weiteren Abgaben dazukommen, welche die KMUs, den Mittelstand und die unteren Gesellschaftsschichten belasten.
Daniel Graber

Daniel Graber

EDU-Präsident Appenzellerland, Gais
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Die Wirtschaft regelt den Markt in die ökologischen Bedürfnisse der Bürger. Darum NEIN zu einem bürgerfeindlichen, bürokratischen,Energiegesetz.
Bernadette Wasescha

Bernadette Wasescha

SVP-Kantonsrätin, Merlischachen
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NEIN zu noch mehr staatlichen Subventionen, Vorschriften und Regulierungen. Keine zusätzlichen Gebühren für unseren Mittelstand und unsere KMU.
Thomas Haas

Thomas Haas

SVP-Kantonsrat, Lachen
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Die Versorgungssicherheit braucht im Winterhalbjahr bereits heute Importe und die Vorlage wird diese Abhängigkeit verstärken. Energieabhängigkeit vom Ausland bedeutet Unsicherheit und Instabilität, aber nicht Ökologie.
Lukas Reimann

Lukas Reimann

SVP-Nationalrat, Präsident AUNS, Jurist MLaw, Wil (SG)
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Es ist nicht ehrlich und unerhört, dass nach dem Ausstieg aus der Kernenergie ein Grossteil der Elektrizität durch ausländischen Atom- und Kohlestrom ersetzt werden soll!
Ruedi Zbinden

Ruedi Zbinden

Gemeindepräsident Bussnang, SVP-Kantonsrat, Präsident SVP-Thurgau
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Wir opfern einige der schönsten Landschaften. Das Energiegesetz räumt dem Bau von Windkraftanlagen Vorrang vor dem Naturschutz ein. Wollen wir das?
Lisa Zanolla

Lisa Zanolla

Kantonsrätin, Grossstadträtin SVP, Luzern
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Die #ES2050 ist nichts anderes als eine gigantische Umverteilungsaktion zulasten des Verbrauchers mit einem unermesslichen Bürokratiepotential!
Christoph Kunz

Christoph Kunz

Kaufmann, Präsident SVP Matten
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Ich sage NEIN zum ruinösen Energiegesetz, weil die Rechnung für Familien nicht aufgehen kann und am Schluss der Mittelstand bluten wird.
Andreas Ungricht

Andreas Ungricht

Grossrat u. Fraktionspräsident SVP, Basel-Stadt
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Es sind die Naturgesetze der Physik, Chemie, Geologie, Biologie, Oekologie und des Klimas, welche die Grenzen des Machbaren abstecken. Diese Grenzen lassen sich nicht mit gesetzlichen Zwangsjacken, Technologieverboten und Konsumverzicht überwinden.
Anselmo Pedroni

Anselmo Pedroni

Physiker und Geochemiker, Dübendorf
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Ich will keine deutschen Verhältnisse wie zwischen dem 16. und 26. Januar. Da deckten Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke 80 - 90% des Strombedarfs ab. Auch auf Verhältnisse wie in Italien kann ich gerne verzichten, wo Stromausfälle zur Tagesordnung gehören.
Mariano Fioretti

Mariano Fioretti

Kantons- und Grossstadtrat Schaffhausen
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Das Energiegesetz will unseren Energieverbrauch pro Person um 43% reduzieren. Diese Reduktion auf das Niveau von 1966 ist unrealistisch. Der hochsubventionierte Ausbau des Flatterstroms Wind und Sonne gefährdet die Versorgungssicherheit mit hohen Kosten für alle.
Magdalena Martullo-Blocher

Magdalena Martullo-Blocher

Unternehmerin, SVP Nationalrätin
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Atom-, Kohle- und Gasstrom aus dem Ausland ist weder innovativ noch grün.
Ismael Abdel-Rehim

Ismael Abdel-Rehim

Revisor, Jungfreisinnige Stadt Bern, Fraubrunnen
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Unser Wohlstand hängt massgeblich von einer sicheren Energieversorgung ab. Mit dem sozialistischen Energiegesetz gefährden wir die Versorgungssicherheit und bezahlen erst noch mehr!
Maya Meier

Maya Meier

Grossrätin SVP, Auenstein
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Weil wir eine unabhängige Stromversorgung unseres Landes brauchen und nicht von Braunkohlekraftwerken abhängig sein wollen. Die Zeit und die Techniken sind noch nicht reif für ausschliesslich erneuerbare Stromquellen.
Christian Hurter

Christian Hurter

Kantonsrat, SVP Uetikon am See
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Verbote, Verzicht, Steuererhöhungen und Planwirtschaft wie früher im Ostblock - nein, danke.
Tobias Infortuna

Tobias Infortuna

Präsident SVP Egg/ZH, Vizepräsident SVP Bezirk Uster
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Als Verantwortungsträger im Zivilschutz möchte ich mir ein "Blackout" für die Schweiz nicht vor Augen führen, das Ausmass und die Folgen für unsere Bevölkerung wären katastrophal. Ebenso unterstütze ich eine umweltschonende Energieproduktion in der Schweiz.
Haag Peter

Haag Peter

Kantonsrat SVP, Schwarzenbach SG
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Teures Subventionsexperiment zu Lasten der Versorgungssicherheit - und der Mittelstand muss es bezahlen. Nicht mit uns!
Matthias Borner

Matthias Borner

Kantonsrat, Parlamentspräsident Stadt Olten, Olten
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Für unsere Zukunft wollen wir eine saubere aber vor allem sichere und bezahlbare Energie. Dies wird mit der vorliegenden Energiestrategie nicht gewährleistet. Kohlekraftwerke oder generell Importe stellen für mich keine Sichere und saubere Energiezukunft dar!
Anick Reto Volger

Anick Reto Volger

Präsident SVP AR, Speicher
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Dieses neue Energiegesetz, welches von einer Handvoll Umweltfanatikern entworfen wurde, führt uns Schweizer in eine totale Energiediktatur, welche alle Hausbesitzer und folglich auch alle Mieter trifft und sehr teuer zu stehen kommt!
Jean-Marc Baer

Jean-Marc Baer

Geschäftsführer einer Heizungsfirma in Ettingen BL
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Die Illusion dass die Senkung des totalen Energieverbrauches um 43% für 40.-- / Familie zu bekommen ist, grenzt an Betrug und ist mit einem kräftigen NEIN an der Urne abzulehnen.
Gerhard Fischer

Gerhard Fischer

Grossrat SVP
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Die Energiestrategie 2050 ist eine planwirtschaftliche Sackgasse, welche falsche Anreize setzt und die Bürgerinnen und Bürger Milliarden kosten wird. Eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung ist möglich - jedoch nicht mit dieser Energiestrategie.
Alain Schwald

Alain Schwald

Präsident FDP Bezirk Affoltern
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Mit der Annahme des Energiegesetzes (EnG) würde ein Gesetz in Kraft treten, das die Umsetzung einer Strategie, die von planwirtschaftlichen, technologiefeindlichen und regulierungswütigen Elementen nur so strotzt, zementiert.
Johanna Bartholdi

Johanna Bartholdi

Gemeindepräsidentin Egerkingen, Kantonsrätin FDP
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Nein zur drohenden Subventionslawine, Nein zu noch mehr Regulierung, Nein zum Energiegesetz!
Christian Werner

Christian Werner

Gemeinde- und Kantonsrat SVP
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Als Elektroplaner sehe ich, dass viele Geräte immer energieeffizienter werden. Aber diese Einsparungen gehen durch die grössere Anzahl von Geräten (Elektroauto, E-Bike, elektrische Storen etc.) verloren. Um diese Mehrleistung zu versorgen brauchen wir eine sichere Energieversorgung!
Pascal Senn

Pascal Senn

Elektroplaner, Regionalpräsident Jungfreisinnige, Buchs SG
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Deutschland hat es vorgemacht: Massive Subventionierung der Erneuerbaren = Kosten für alle massiv höher. Ein schönes Vorbild...
Patrick Hafner

Patrick Hafner

Dozent FH, Grossrat und Bürgerrat SVP Basel
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Ist die sichere Stromversorgung weiterhin garantiert? NEIN. Ist die Schweiz durch Verschandelung für den Tourismus weiterhin attraktiv? NEIN. Die Energiestrategie, ist ein schlechter Deal - mit Milliardenkosten. Deshalb sage ich NEIN zum Energiegesetz!
Gianna Hablützel-Bürki

Gianna Hablützel-Bürki

Grossrätin SVP Basel-Stadt
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Das unrealistische Reduktionsziel des Energieverbrauchs pro Kopf um 43% (!) bis zum Jahr 2035 wird letzten Endes der Mittelstand mit einer massiven Erhöhung von Steuern und Abgaben zu tragen haben.
Alexander Gröflin

Alexander Gröflin

Grossrat Basel-Stadt und Bürgergemeinderat Basel, SVP
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Die Zahlen, mit welchen die CVP jongliert, sind schon längst nicht mehr wahrheitsgetreu! Aus dem finanziellen Aspekt ist es unverantwortlich, sich auf Kosten des Mittelstandes dieser Energiewende anzuschliessen!
Luca Mambelli

Luca Mambelli

Versicherungscontroller
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Noch mehr Bevormundung! Noch mehr Kosten! Unsere schöne Natur verschanden! Nein danke! Deshalb Nein zum Energiegesetz!
Tanja Steiner

Tanja Steiner

Präsidentin SVP Frauen Basel-Stadt
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NEIN zu mehr staatlichem Zwang und Umerziehung.
Felix Müri

Felix Müri

SVP-Nationalrat, Luzern
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Das neue Energiegesetz kostet ein Vermögen, setzt unerreichbare Ziele und würde die Bürger in bisher unbekanntem Ausmass bevormunden.
Martin Steinacher

Martin Steinacher

CVP-Bezirksparteipäsident Laufenburg, Grossrat Kanton Aargau
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Die Entscheidung, Kernkraftwerke still zu legen, ohne zu wissen, wie die flächendeckende Stromversorgung in Zukunft zu bewerkstelligen ist, darf nicht als Ergebnis eines intensiven Nachdenkens zu verstehen sein. ES2050-NEIN
Jeffrey Ferpozzi

Jeffrey Ferpozzi

Zeichner Fachrichtung Architektur, Bassersdorf
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Mehr Bürokratie und massive Kosten zu Lasten der Jugend? Nein zum ruinösen Energiegesetz!
Marc Wachter

Marc Wachter

Präsidenr JSVP ZH
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Die Schweizer Energieversorgung ist bereits heute unter Berücksichtigung der Versorgungssicherheit, der Kosten und der Umweltbelastung anerkanntermassen die beste der Welt. Behalten wir doch dieses Gleichgewicht bei: NEIN zum Energiegesetz.
Walter Gurtner

Walter Gurtner

Gemeinde-und Kantonsrat, Däniken (SO)
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Eine Energiepolitik, die auf dem Prinzip Hoffnung beruht, ist eine schlechte Energiepolitik. Wer weiss schon, ob sich der Anteil der erneuerbaren Energien so schnell erhöhen lässt.
Sebastian Frehner

Sebastian Frehner

Nationalrat SVP, Basel-Stadt
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Das Beispiel Deutschlands zeigt uns, wohin wir mit unserem Energiegesetz hinsteuern: 50% höhere Strompreise, Kohlestrom, statt CO2-freie Kernenergie und hunderttausende, die ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können.
Lutz Hans-Rudolf

Lutz Hans-Rudolf

Unternehmer,alt Kantonsrat SVP, Lostorf
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Wir müssten im Winter massiv Strom aus Kohlekraftwerken importieren, würden noch stärker vom umliegenden EU-Ausland abhängig und würden noch mehr erpresst.
Peter M. Linz

Peter M. Linz

Kantonsrat SVP, Büsserach (SO)
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Durch die Energiestrategie 2050 wirft Bundesbern wieder einmal die Geldschleuder des Mittelstandes an und vertreibt erfolgreich Effizienz und Vernunft.
Camille Lothe

Camille Lothe

Vorstand Junge SVP ZH, Zürich
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Wir müssten im Winter massiv Strom aus Kohlekraftwerken importieren und würden noch stärker vom umliegenden EU-Ausland abhängig und würden noch mehr erpresst. Deshalb NEIN zum neuen Energiegesetz!
Peter M. Linz

Peter M. Linz

SVP-Kantonsrat, Büsserach (SO)
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Bei uns im Glarnerland wurde eines der grössten Pumpspeicherkraftwerke Europas (Linth-Limmern 2015) erst gerade letztes Jahr in Betrieb genommen. Mit der ES2050 zerstören wir jedoch genau die wirtschaftliche Grundlage für solche Kraftwerke.
Roman Zehnder

Roman Zehnder

Geomatiker i.A., Präsident JSVP Glarus
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Laut Botschaft des Bundesrates kostet die KMU-feindliche Energiestrategie 200 Milliarden bis ins Jahr 2050. Diesem Abgabewahn - welcher folglich 3200.-- CHF pro 4-köpfige Familie kostet - zeige ich klar die rote Karte!
Pascal Fürer

Pascal Fürer

Vorstandsmitglied JSVP SG, SVP Gossau-Arnegg
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Das Energiegesetz gefährdet die sichere Stromversorgung, führt zu vermehrtem Import von dreckigem Kohlestrom und baut eine marktfremde Subventionsmaschinerie auf.
Walter Gurtner

Walter Gurtner

SVP-Gemeinde- und Kantonsrat, Däniken (SO)
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Das ruinöse Energiegesetz verursacht Kosten von 200 Milliarden Franken und macht uns vom Ausland abhängig. Deshalb NEIN zum Energiegesetz-Experiment!
René Truninger

René Truninger

SVP-Kantonsrat, Unternehmer, Illnau-Effretikon
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Energie darf nicht zum Spielball der Politik werden. Die Abhängigkeit vom Ausland gilt es zu verhindern.
Marcel Dietsche

Marcel Dietsche

SVP-Kantonsrat (SG), Fraktionsvizepräsident
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Die Energiestrategie folgt einer Illusion die Wirtschaft und Mittelstand Milliarden kosten wird. Deshalb NEIN zum ruinösen Energiegesetz!
David Umher

David Umher

Sekretär JSVP SG, Sekretär SVP See-Gaster
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Milliarden-Subventionen und trotzdem keine Versorgungssicherheit im Winter! Diese Strategie ist völlig absurd - deshalb NEIN am 21. Mai 2017.
Jeanine Glarner

Jeanine Glarner

FDP-Grossrätin, Möriken-Wildegg
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Diese planwirtschaftliche Energieideologie ist ein Frontalangriff auf unseren Wohlstand und unsere Versorgungssicherheit.
Daniel Walti

Daniel Walti

Präsident SVP Viamala, Sarn
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Dieses planwirtschaftliche Gesetz fordert ein Denkverbot in der Kernenergie. Dabei wäre es schlauer unsere radioaktiven Abfälle zu recyceln, statt ein Milliardenloch der nächsten Generationen aufzubürden.
Derek Richter

Derek Richter

SVP-Gemeinderat, Zürich
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Vom Ausland abhängig werden und einen Blackout riskieren? Nein, zu diesem desaströsen Energiegesetz!
Petra Wyss

Petra Wyss

Präsidentin SVP Frauen (BE), Aarberg
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Ich stimme NEIN zur vermeintlichen Energiestrategie 2050, da sie auf emotionalen Bauchentscheiden statt auf fundierten Annahmen basiert.
Patrik Weber

Patrik Weber

Physik-Student, Ennetbürgen
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Nein zu teuren, unsicheren Experimenten! Eine sichere und günstige Energieversorgung ist für den Wirtschaftsstandort von zentraler Bedeutung. Das neue Energiegesetz gefährdet diese Versorgungssicherheit!
Gregor Rutz

Gregor Rutz

Unternehmer, SVP-Nationalrat (ZH)
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Energie verteuern? Landschaft verschandeln? Nein zum ruinösen Energiegesetz!
Daniel Preisig

Daniel Preisig

SVP-Stadtrat, Schaffhausen
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Eine weitere Lüge des Bundesrates, welche der Gesellschaft und der Wirtschaft enorme Lasten aufbürded. Darum NEIN zur Leuthard'schen Energiestrategie!
Harry Brack

Harry Brack

Unternehmer, Oberbren
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Die Energiestrategie 2050 führt uns durch Subventionitis und Bevormundung zurück in die energetische Steinzeit. Verhindern wir diesen populistischen Schnellschuss und schaffen Raum für eine durchdachte, technisch machbare und finanzierbare Lösung!
Beat K. Schaller

Beat K. Schaller

SVP-Grossrat, Basel
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Im Sommer mag die Energiestrategie des Bundesrates ja funktionieren, da ist es draussen warm genug, aber im Winter? Ich friere nicht gern, darum sage ich am 21. Mai NEIN.
Dr. Aliki Panayides

Dr. Aliki Panayides

Vize-Gemeindepräsidentin, Ostermundigen
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Ich bin der erste der will, dass Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Aber in dieser Zeitspanne und ohne seriöse Alternativen bin ich klar dagegen, zumal es den Strom für Privatpersonen und die Wirtschaft massiv verteuern wird.
Urs Amstad

Urs Amstad

SVP-Landrat, Beckenried
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Das Gesetz ist eine weitere finanzielle und administrative Belastung der Unternehmen. Wer in der Schweiz auch weiterhin eine starke, produzierende Industrie möchte, kann nur NEIN stimmen.
Sven Gerig

Sven Gerig

kaufm. Angestellter, Sektionspräsident SVP-Heiden
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Das neue Energiegesetz bedeutet 200 Milliarden Franken Kosten für den Mittelstand, ohne auch nur ein Problem zu lösen.
Christian Imark

Christian Imark

SVP-Nationalrat, Fehren
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Das Energiegesetz ist eine Subventionsmaschinerie, um nicht rentable Energiequellen zu finanzieren. Die Kosten tragen die Schweizer Steuerzahler.
Damian Henniger

Damian Henniger

Präsident JSVP SZ
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Energiestrategie 2050 = Schnellschuss, nicht durchdacht, viel zu teuer, ineffizient, grosse Abhängigkeit vom Ausland, und die Mittelschicht wird dafür teuer bezahlen. Deshalb lege ich am 21. Mai ein klares "NEIN" in die Urne.
Roland Schraner

Roland Schraner

Kriminaltechniker, Kreisrichter, SVP Zuzwil (SG)
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Die Energiestrategie 2050 gefährdet unsere sichere und saubere Energieversorgung, kostet Industrie, KMU und Mittelstand Milliarden von Franken und führt zu massiven staatlichen Eingriffen in die persönliche Freiheit jedes einzelnen Bürgers.
Ueli Bamert

Ueli Bamert

Geschäftsführer Swissoil, Zürich
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Als Rentnerin, immer noch selbständig in meiner Wohnung lebend, kommt es mir schon darauf an, wieviele Mehrkosten jährlich anfallen. Zudem ist es doch blödsinnig, ohne Not an unserer bewährten Stromversorgung herumzuschrauben.
Anita R. Nideröst

Anita R. Nideröst

Rentnerin
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Keine Abhängigkeit vom Ausland. Bezahlbare Energie für Familien und Unternehmen! Deshalb NEIN zum Energiegesetz.
Michelle Rütti

Michelle Rütti

Vizepräsidentin SVP Aargau, Meisterschwanden
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Seit Jahren setzen KMU's auf energieeffiziente Technologien. Nun sollen diese das staatliche Diktat für eine gefährdende Versorgungszukunft berappen? Deshalb NEIN zum ruinösen Energiegesetz.
Matthias Di Gabriele

Matthias Di Gabriele

Bankkaufmann, Solothurn
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Eine Strategie, die auf völlig unrealistischen Annahmen aufbaut und planwirtschaftliche Instrumente verwendet, führt ins Fiasko.
Peter Gehler

Peter Gehler

Präsident Wirtschaft Region Zofingen, Vorstandsmitglied AIHK
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Eine Strategie zu definieren ist wichtig, sie muss aber umsetzbar sein. Ich habe grosse Fragezeichen ob die vorliegende Energiestrategie dies ist und wie das geschehen soll. Experimente und utopische Phantasie n können wir uns hier keine leisten!
Ralf Menet

Ralf Menet

Unternehmer und SVP-Kantonsrat, Herisau
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Keine Experimente! Bleiben wir bei unserer bewährten, sicheren und bezahlbaren Energieversorgung.
Roger Köppel

Roger Köppel

SVP-Nationalrat, Küsnacht
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Da sich das Gesetz nur zum Pro-Kopf-Verbrauch äussert, kann der Gesamtenergieverbrauch infolge Zuwanderung weiter steigen. Bewältigen muss man das mit ineffizienten Fördermethoden, die die Bevölkerung bezahlen soll.
Reto Sonderegger

Reto Sonderegger

SVP-Einwohnerrat, Herisau
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Bewährtes bewahren - die heutige Stromproduktion der Schweiz ist zuverlässig, kostengünstig und hat einen tiefen CO2 Ausstoss. Das Energiegesetz gefährdet dies und würde als "Zugabe" unsere einmalige Landschaft zerstören.
Martin / Maletinsky

Martin / Maletinsky

Softwareingenieur, Kilchberg (ZH)
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Ich sage NEIN zu einer Erhöhung meiner Produktionskosten und zu einer unsicheren Energieversorgung!
Konrad Langhart

Konrad Langhart

Landwirt, Präsident SVP ZH, Kantonsrat
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Wir setzen seit Jahren auf nachhaltige und energieeffiziente Technologien. Dazu brauchen wir keine Vorschriften und einen Staat der mit einem Subventionsmoloch die Energie massiv verteuert. Die Rechnung wird der Mittelstand berappen müssen.
Franz Grüter

Franz Grüter

SVP-Nationalrat (LU), VRP green.ch
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Freiheitsraubend, unbezahlbar und irreführend.
Nicolas A. Rimoldi

Nicolas A. Rimoldi

Student der Kulturwiss. und der Ethnologie, Kommunikationschef Jf (LU)
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Die Energiestrategie 2050 des Bundes gefährdet eine sichere, unabhängige und kostengünstige Energieversorgung.
David Zuberbühler

David Zuberbühler

SVP-Nationalrat (AR)
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Der bewährte Schweizer Strommix ist beizubehalten und nicht durch eine versorgungsgefährdende Gesetzesvorlage in Frage zu stellen. Deshalb NEIN zum Energiegesetz.
Tobias Hunkeler-Merz

Tobias Hunkeler-Merz

Dipl. Treuhandexperte, Bern
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Überfüllte Züge, Stau, Autofahren wird Luxus, frieren, da Heizen zu teuer wird,  kalt duschen, kochen wird schwierig und der Kühlschrank ist leer. Zuletzt bei Kerzenlicht oder mit Stirnlampe arbeiten. Nein, so nicht Frau Leuthard, wir lassen uns nicht bevormunden.
Rudolf Burgener

Rudolf Burgener

SVP-Delegierter BE, Vorstandsmitglied SVP Sektion Ittigen
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Das Energiegesetz kostet Milliarden auf dem Buckel der Familien und Unternehmen.
Manfred Bühler

Manfred Bühler

SVP-Nationalrat (BE)
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NEIN zum teuren, unwirtschaftlichen, bürokratischen, bevormundenden und unrealistischen Energiegesetz!
Anita Borer

Anita Borer

Kantonsrätin Kanton Zürich, Gemeinderätin Uster (SVP)
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In Zukunft kalt duschen und erst noch mehr dafür bezahlen? NEIN danke!
Thomas Matter

Thomas Matter

SVP-Nationalrat (ZH)
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Planwirtschaftlich, bevormundend und utopisch - das Energiegesetz ist eine Fehlleistung. Heute NEIN sagen, statt morgen ausbaden!
Stefan Schmid

Stefan Schmid

SVP-Kantonsrat, Gemeinderat Niederglatt (ZH)
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Das Energiegesetz gefährdet die Versorgung und damit die Stabilität der Schweiz! Nein zu diesem Experiment!
Marco Giglio

Marco Giglio

Vereinspräsident «Helvetia Christiana»
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Umweltfreundliche und wirtschaftliche Innovationen setzen sich im freien Markt durch. Dazu braucht es keine Berner Planwirtschaft.
Dr. Alexander Lacher

Dr. Alexander Lacher

Kantonsrat SVP, Pfäffikon SZ
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Das Energiegesetz will durch höhere Abgaben und neue Verbote eine Halbierung des Schweizer Energieverbrauchs erzwingen. Dies ist der falsche Weg, denn wir sind als rohstoffarmes Land auf eine funktionierende und sichere Energieversorgung angewiesen.
Thomas Aeschi

Thomas Aeschi

SVP-Nationalrat (ZG)
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Die Schweiz braucht eine sichere und günstige Energieversorgung. Deshalb NEIN am 21. Mai zum neuen Energiesetz!
Lukas Weber

Lukas Weber

Geschäftsführer "Alliance Energie"
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Viel zu teuer und nicht durchführbar, da wir zu wenig Energie zum falschen Zeitpunkt zur Verfügung haben.
Hans Marti

Hans Marti

Kantonsrat SVP
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Unbezahlbare Kosten, weniger Versorgungssicherheit und weniger Komfort? Nein danke!
Christian Riesen

Christian Riesen

Unternehmer, Vorstand Gewerbeverein Wangen b.O.
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Nein zur Planwirtschaft im Energiebereich!
Oliver Straub

Oliver Straub

Vizepräsident Junge SVP Schweiz, Frauenfeld
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Das ruinöse Energiegesetz überlässt der Schweizer Jugend einen enormen Schuldenberg für die Zukunft und beraubt jungen Schweizer Unternehmern ihrer Chancen. Dies möchte ich nicht zulassen, deshalb stimme ich NEIN zum Energiegesetz!
Andreas Gerber

Andreas Gerber

Milchtechnologe / Stv. Generalsekretär Junge SVP Schweiz, Eggiwil
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Nur noch halb so viel Energie brauchen – dafür doppelt so viel bezahlen. NEIN zum ruinösen Energiegesetz!
Adrian Amstutz

Adrian Amstutz

Unternehmer, SVP-Nationalrat (BE)
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NEIN zur Gefährdung der Versorgungssicherheit der Schweiz.
Daniel Vulliamy

Daniel Vulliamy

Grossrat SVP, Rheinfelden
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Teure Träumereien subventionieren und dafür die Energiesicherheit gefährden? Nein zum Energiegesetz!
Andreas Gnädinger

Andreas Gnädinger

Kantonsrat SVP, Schaffhausen
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Nein zum unausgereiften und unbezahlbaren Energiegesetz!
Rolf Ryser

Rolf Ryser

Unternehmer, SVP Grossrat Aargau
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Das Energiegesetz ist ein bürokratischer Moloch, das die Preise für Strom, Benzin und Heizöl massiv in die Höhe treiben wird. Darum: Nein zum Energiegesetz!
Erich Hess

Erich Hess

Nationalrat und Stadtrat SVP, Bern
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Nein zum ruinösen Energiegesetz. Die Schweiz ist auf eine sichere und günstige Energieversorgung angewiesen.
Leonz Walker

Leonz Walker

Alt Kantonsrat
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Das neue Energiegesetz ist die grösste Sozialismus- und Umverteilungsvorlage, die unser Land je gesehen hat. Wir müssen der Subventionsjägerei einen Riegel schieben.
Jean-Pierre Gallati

Jean-Pierre Gallati

Grossrat / Fraktionschef SVP AG
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Sollen wir wirklich unsere bezahlbare Energiesicherheit durch Fantasieprojekte und gewaltige teure Verzerrungen in den Elektrizitätsentstehungskosten zugunsten weniger Strombarone und Umweltideologen opfern?
Räto B.Camenisch

Räto B.Camenisch

Kantonsrat SVP / Einwohnerrat Kriens
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Keine neuen Kosten für Private und Gewerbe - Nein zum Energiegesetz.
Pascal Furer

Pascal Furer

Grossrat + Gemeinderat SVP, Unternehmer, Staufen
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Nein zu weiteren staatlichen Zwängen – Nein zum neuen Energiegesetz.
Ivan Louis

Ivan Louis

Kantonsrat SVP, Nesslau
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Deshalb NEIN zur Energiewende weil die unabhängige und umweltfreundliche Energieversorgung der Schweiz gefährdet ist und enorme Kosten für jeden Haushalt verursacht!
Manuel Tinner

Manuel Tinner

Grossrat SVP AG, Döttingen
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Energie darf nicht zu einem Luxusgut verkommen, das sich nur noch Reiche leisten können. Energie darf auch nicht zu einem Spielball staatlicher Umerziehung werden. Genau in diese Richtung geht die Energiestrategie des Bundes.
Bruno Dudli

Bruno Dudli

Kantonsrat SVP, Sonnental/SG
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Kernkraftwerke sind insbesondere bei der Grundlast und bei der Produktion pro Fläche unschlagbar. Zudem sind sie sehr emissionsarm. Sie schützen also unsere Umwelt - das ist besser als das Land mit "erneuerbaren" Installationen zuzupflastern.
Hermann Lei

Hermann Lei

Rechtsanwalt, Kantonsrat SVP Thurgau
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Die Energiestrategie benachteiligt einmal mehr die Bergkantone, welche auf die Nutzung von Autos angewiesen sind und bringt die schon raren Arbeitsplätze in unseren KMUs und heimischen Industrie und Gewerbe in Gefahr.
Christian Gasser

Christian Gasser

Bezirkspräsident Brig SVP Oberwallis
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Nein zu einem ruinösen Energiegesetz, welches Bürgern und Wirtschaft jährlich mindestens 5-7 Milliarden Mehrkosten verursacht. Nein zu einem Energiegesetz, welches die Versorgungssicherheit massiv gefährdet.
Dieter Haller

Dieter Haller

Unternehmer, Kantonsrat SVP Luzern
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Nein zur Energiestrategie des Bundes, damit Energie für alle bezahlbar bleibt!
Natalie Rickli

Natalie Rickli

Nationalrätin SVP
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Unsere Atomkraftwerke abstellen und dreckigen Strom aus dem EU-Raum importieren. Die Eigenständigkeit aufgeben.
Hans Unternaehrer

Hans Unternaehrer

Kantonsrat in Obwalden
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Ich stimme Nein zum neuen Energiegesetz, weil es zu höheren Kosten führt und die Versorgungssicherheit gefährdet. Stimmen auch Sie Nein zum ruinöse Energiegesetz.
Karl Nussbaumer

Karl Nussbaumer

Kantonsrat Vizefraktionsschef SVP Kanton Zug Menzingen
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Versorgungssicherheit in Gefahr Bevormundung der Bürger Gefährdet massiv Arbeitsplätze
Orlando Wyss

Orlando Wyss

Kantonsrat SVP Kanton Zürich
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Eine wirtschaftliche Energieversorgung ist ein Standortvorteil. Machen wir ihn nicht mit einer Subventionswirtschaft kaputt!
Urs Martin

Urs Martin

Kantonsrat SVP, Romanshorn
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Das Ziel bis 2035 den Energieverbrauch um 43 Prozent zu reduzieren, ist nur mit einer rigiden Planwirtschaft, der Zerstörung der Wirtschaft, Schliessungen und Stellenabbau bei KMU, Gewerbe und Industrie, zu erreichen. Das will ich sicher nicht.
Philip C. Brunner

Philip C. Brunner

Unternehmer, Zug Kantonsrat SVP, Zug
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Keine Mehrwertsteuererhöhung auf dem Buckel der Bürger.
Hans-Peter Amrein

Hans-Peter Amrein

Kantonsrat (SVP, Küsnacht)
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Die Zeche für dieses Gesetz zahlt nicht der Grosse und Reiche sondern der Kleine und Arme.
Mirco Rossi

Mirco Rossi

Polymechaniker, Kantonsrat
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Gegen staatliche Immobililenblasen - gegen die Energiestrategie 2050 - Gebäudesanierung ist ein profitabler Geschäftsbereich. Staatliche Subventionen machen diesen allerdings so profitabel, dass sich sogar Finanzinvestoren an diesen staatlichen Fördertöpfen bedienen...
Sebastian Koepp

Sebastian Koepp

Leiter Finanzen Jungfreisinnige Schweiz / Unternehmensberater
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Nein zum ruinösen Energiegesetz, damit mein Sohn später auch noch bezahlbaren Strom beziehen kann.
Yannick Buchter

Yannick Buchter

Systemplaner E-Learning, Gemeinderat Ostermundigen, SVP
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Höhere Preise und eine stärkere Abhängigkeit vom Ausland – sogar mit der rosaroten Brille sieht das Energiegesetz schlecht aus. Sagen wir Nein zu diesem Unsinn!
Sandra Schneider

Sandra Schneider

Stadträtin, Biel/Bienne
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Eine Subventionsorgie auf dem Buckel des Mittelstands und der KMU - NEIN!
Roland Lutz

Roland Lutz

Präsident SVP Kanton SZ
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Ich sage NEIN zu unbezahlbaren Strompreisen zulasten des Mittelstandes!
Bernhard Diethelm

Bernhard Diethelm

Küchenchef, SVP-Kantonsrat, Vorderthal SZ
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Es sollten realistische und nachhaltige Lösungsansätze verfolgt werden, wie wir das mit einem gesunden Energiemix bereits heute schon tun und in der Vergangenheit getan haben. Deshalb Nein zum völlig verfehlten Energiegesetz!
Samuel Lütolf

Samuel Lütolf

Lernender, Küssnacht am Rigi
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Die utopischen Ziele im Energiegesetz können nur mit wirtschaftsfeindlichen Massnahmen wie zusätzlichen Steuern/Abgaben und massiven Verboten erreicht werden. Darum Nein am 21. Mai.
Thomas Gemperle

Thomas Gemperle

Gemeinderat SVP, Frauenfeld
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